Projekt "Prozessphilosophie"

Projekt Prozessphilosophie

Tony Hofmann
Projekt Prozessphilosophie
Lektürehilfe zu Eugene T. Gendlins “Ein Prozess-Modell”
(C) 2018 Tony Hofmann
ISBN: 978-3-947502-13-4
Preis: 39,- Euro

MP3-CD mit 75 Audio-Tracks
Laufzeit: 12 Stunden, 41 Minuten

ZKS Verlag für psychosoziale Medien, Gossmannsdorf b. Würzburg

Bestellen: www.zks-verlag.de

Vorschau

0 Vorwort: Abschluss und Beginn

Kapitel I: Körper-Umwelt

Kapitel II: Funktionszyklus

Kapitel III: Ein Objekt

Kapitel IV: Körper und Zeit
Kapitel IV-A: Der Körper, der keine Maschine ist – ein anderes Konzept
a) Der Körper als der sich fortsetzende Prozess
b) Ein gesamtes Implizieren
c) Körper-Umwelt 2 und Umwelt 3 als Subprozesse des Körpers
d-1) Symbolische Funktionen des Körpers
d-2) Einige Anforderungen an unsere weitere Konzeptbildung
e) »Alles-durch-Alles« (eveving)
f) Ausrichten (focaling)
g-1) Relevanz
g-2) Alte und neue Modelle: einige Gegensätze
h-1) Kreuzen, Metapher, Gesetz des Geschehens
h-2) Freiheitsgrade
h-3) Schematisiert werden durch Schematisieren (»sds«)
h-4) Die zwei Richtungen des »sds«

Kapitel  IV-B: Zeit: Umwelt 2 und Umwelt 3, Geschehen und Implizieren

Kapitel V: Evolution, Erneuerung und Stabilität
Kapitel V-A: Ereignisse, die dazwischenkommen
a) große neue Ereignisse
b-1) die neue Sequenz von letzten Stückchen
b-2) gestoppte/weitergehende Prozesse
Kapitel V-B: Stabilität: der offene Zyklus
[Kernmodell der Adaptivität]

Die folgenden Abschnitte sind nur auf der MP3-CD erhältlich!

Kapitel VI: Verhalten
Kapitel VI-A: Verhalten und Wahrnehmung
a) Verhalten
b) Wahrnehmung
Kapitel VI-B: Die Entwicklung des Verhaltensraums
1. Motivation
2. Kreuz-kontextuelle Herausbildung [Situation]
3. Verhaltensraum
a) Raum, den man haben kann
b) Raum-und-Zeit, die wir haben können
c) Zwei Sektoren des offenen Zyklus
4. Pyramidisieren
5. Objekt-Bildung: Objekte stellen sich heraus (fall out)

Kapitel VII: Kultur, Symbol und Sprache
Kapitel VII-A: Ein symbolischer Prozess
a) Körperaussehen
b) Der Tanz
c) Repräsentation
d) Verdoppeln
e) Ausdruck
f) Die neue Art des Vorantragens [Selbst-Bewusstheit, Selbst-Bewusstsein]
g) Bilder [Intentionalität]
h) Gesehenes und Gehörtes [stabile Objekte „fallen“ aus gestischen Prozessen heraus]
i) Handlung
j) Allgemeines (Arten)
k) Handlung und Gebärde
l) Eingestellte Rituale (Slotted Rituals)
m) Herstellen und Bilder
n) Frische Herausbildung von Sequenzen und Werkzeugen
o) Schematische Begriffe: verwoben; implizites Funktionieren; gehalten; rekonstituiert

Kapitel VII-B: Proto-Sprache
a) Innerer Raum
b) Der Kipp-Punkt
c) Die Ordnung [Etablierung und Stabilisierung des symbolischen Raums]
d) Abwesender Kontext im gegenwärtigen Kontext
e) Das Kreuzen der Cluster und so genannte »konventionelle« Symbole [Kultur]
[Zusammenfassung VII-B a bis e: Symbole = Beziehung]
f) Sprachbildung: Zwei Arten von Kreuzen
f-1) Vermitteltes Vorantragen; Sprachgebrauch
f-2) Kontext(e) sammeln, Arten bilden sich
f-3) Laterales und sammelndes Kreuzen
f-4) Wort-Bildung
f-5) Kurze Einheiten
f-6) Der Kontext eines Wortes; gesammelte Kontexte und Interaktions-Kontexte [Kultur]
f-7) Syntax
f-8) Sprachgebrauch; neue Situationen
f-9) Diskursiver Wort-Gebrauch vs. Kunst; Erneutes »Alles-durch-Alles«-Geschehen vs. Wieder-Wiedererkennen. (re-eveving vs. re-recognition)
f-10) Neuer Ausdruck
f-11) Frische Sätze
f-12) Mit Bedacht
f-13) Mehr als ein Kontext: menschlicher Raum und menschliche Zeit
g) Wann kippt es? Das Ende der Lautbildung durch den Gebrauch der Sprache

Kapitel VIII-A: Mit dem Impliziten denken
a) Einführung
b) Direkter Referent und gefühlte Veränderung (Felt Shift)
c) Die neue Art der Sequenz
d) Relevanz und das perfekte Feedback-Objekt
e) Das Schema des neuen Vorantragens und des neuen Raums
f) Einige kurze Punkte, welche die Bildung des Direkten Referenten veranschaulichen
g) Zusatz zu Kapitel VIII-A.f [+ kurzer Ausblick]