Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (IV-A d2 – Einige Anforderungen an unsere weitere Konzeptbildung)

 

Zusammenfassung: Eine Interaktion ist beschreibbar als ein wechselseitiges situatives Affiziertsein. Im Potenzial einer Interaktion kann jederzeit etwas Neues geschehen. Prozesse sind somit keine Kausalkette, sondern sie weisen eine Offenheit auf, die sowohl die Zukunft, als auch die Vergangenheit betrifft. Vergangenheit ist demnach das, was im Hervorbringen des gegenwärtigen Geschehens mitwirkt, und nicht das, was wir auf alten Videobändern sehen.

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