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Die Freiraum-Werkstatt Posts

Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (IV-A c Körper-Umwelt 2 und Umwelt 3 als Subprozesse des Körpers)

Zusammenfassung: Der Körper ist, prozesshaft gedacht, kein stofflicher „Materieklumpen“, der sich innerhalb eines „Hautumschlags“ befindet. Sondern er ist ein komplex verwobenes In- und Miteinander von…

Projekt "Prozessphilosophie"

Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (IV-A d2 – Einige Anforderungen an unsere weitere Konzeptbildung)

  Zusammenfassung: Eine Interaktion ist beschreibbar als ein wechselseitiges situatives Affiziertsein. Im Potenzial einer Interaktion kann jederzeit etwas Neues geschehen. Prozesse sind somit keine Kausalkette,…

Projekt "Prozessphilosophie"

Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (IV-A a – Der Körper als der sich fortsetzende Prozess)

Zusammenfassung: Der Körper ist das, was sich anders fortsetzt, wenn ein bestimmter Teilprozess gestoppt ist. Das Implizieren des gestoppten Prozesses bleibt dabei gleich. Es wird…

Projekt "Prozessphilosophie"

Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B e Das Kreuzen der Cluster und sogenannte ‚konventionelle‘ Symbole)

Konventionelle Symbole entstehen dadurch, dass Muster-Cluster sich immer weiter mit Elementen (z.B. Gesten oder Lauten) aus anderen Clustern anreichern und auch anderen Clustern Elemente zur…

Projekt "Prozessphilosophie"

Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B d Abwesender Kontext im gegenwärtigen Kontext)

Es macht (natürlich) einen Unterschied, in welchem (Verhaltens-) Kontext eine Geste gebraucht wird. Ist, das, was die Geste voranträgt, anwesend oder nicht? Das macht einen…

Projekt "Prozessphilosophie"