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Die Inklusion fordert neue Talente

Die Inklusion fordert neue Talente. Kongruenz, Zugewandtheit und Weitsicht als Qualitätskriterien für die berufliche Kommunikation von Lehrkräften.
In: Link, P.-C., Stein, R. (Hrsg): Schulische Inklusion und Übergänge. S. 205-218. Berlin: Frank & Timme

Inklusion lässt uns nicht kalt
Das Spannende am Thema „Inklusion“ ist, dass es die Gemüter erregt. Ich bin als Psychologe durch meine Lehrtätigkeit an einem sonderpädagogischen Lehrstuhl auf einer ganz pragmatischen Ebene mit ihr konfrontiert. So habe ich mich vor allem im Zuge meiner Seminarvorbereitungen im Fach Diagnostik mit ihr auseinandergesetzt. Trotz der Kenntnisse, die ich inzwischen gewonnen habe, fühle ich mich auch nach einigen Jahren nach wie vor als „Inklusions-Neuling“, habe noch immer einen unvoreingenommenen, gewissermaßen frischen Blick auf das Thema. Ein frischer Blick ist an sich etwas Wertvolles, denn er macht es möglich, ein Phänomen von außen zu betrachten, statt sich vorschnell in Einzelpositionen zu verfangen.

Schaue ich mit diesem frischen Blick auf die Menschen, die über Inklusion diskutieren, so fällt mir zunächst einmal auf: Sie werden emotional.

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