• Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (IV-A h3 – sds)

    Es gibt nichts Eigenständiges („Solitaires“), was nicht eingebettet wäre in funktionale Prozesszusammenhänge. Jedes „Ding“, das mit anderen kreuzt, wird selbst schematisiert, indem es das andere schematisiert (und vice versa). Autonomie ist nur denkbar im Kontakt.

  • Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B f3)

      Zusammenfassung: Abstrahieren durch Kreuzen reichert generell immer an (es wird nichts abgeschnitten). Dennoch gibt es 2 Varianten: a) laterales Kreuzen trennt die Einzelfälle voneinander (Verhaltensraum – ich kann nicht gleichzeitig Laufen und Trinken und Schlafen); b) sammelndes Kreuzen verknüpft…

  • Wer sucht, findet nicht

    Die Strategie des „Suchens“ funktioniert im Gegenständlichen ganz gut. Wenn wir beispielsweise den Autoschlüssel irgendwo verlegt haben, sehen wir das Bild des Schlüssels vor unserem inneren Auge. Wir checken unsere ganze Umgebung ab, mit diesem Bild im Sinn, und irgendwann…