Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B d Abwesender Kontext im gegenwärtigen Kontext)

Es macht (natürlich) einen Unterschied, in welchem (Verhaltens-) Kontext eine Geste gebraucht wird. Ist, das, was die Geste voranträgt, anwesend oder nicht? Das macht einen entscheidenden Unterschied – es ist dann immer eine andere Geste. Das Abstraktionslevel von Sprache ist hier noch nicht erreicht (die Worte sind dort dann auch in verschiedenen Kontexten immer dieselben).

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