• Klug Handeln

    Was erkenne ich im Verschenken des eigenen Hungers, wenn ich es vom Selbstdenken her betrachte? Dass ich die passenden Worte wählen muss. Gelingende Kommunikation der eigenen Wünsche und Bedürfnisse ist eine hohe Kunst. Es geht darum, sie so zu kommunizieren,…

  • Weiter denken

    Was entdecke ich im Gespür für die stimmige Richtung aus Sicht des Selbstdenkens? Dass die Richtung nur meine eigene Richtung sein kann. Niemand kann mir sagen, was richtig ist und was nicht. Je mehr ich selbst denke, desto einsamer sind…

  • Wirklich hinschauen

    Was entdecke ich im Dranbleiben, wenn ich es vom Selbstdenken her betrachte? Dass das Dranbleiben nicht auf eine einzelne Person beschränkt ist. Es ist eher ein Dranbleiben am Thema, ein Dranbleiben an meinen Wünschen, ein Dranbleiben an meinem Gespür. Es…

  • Gedankliche Konventionen loslassen

    Was ist das Wesen des Kontakt haltens aus Sicht des Selbstdenkens? Es ist nur ein gefühlsmäßiges Kontakthalten. Es ist nicht ein Kontakthalten, das sich auf Konsense, Konventionen oder gemeinsam-geteilte Ideologien beruft. Es ist ein Kontakthalten, das jegliche gedankliche Strukturen loslässt…

  • Verletzbarkeit zulassen

    Was erkenne ich im Verschenken des Hungers, wenn ich es aus der Perspektive des Dranbleibens anschaue? Dass der Hunger in immer anderem Gewand daherkommt: Manchmal als Neugier, manchmal als Lust, manchmal als liebevolle Zuwendung, manchmal als der Wille, zu kämpfen,…

  • Immer wieder neu orientieren

    Was ist das Wesen der stimmigen Richtung, wenn ich sie vom Dranbleiben her betrachte? Dass die stimmige Richtung etwas „Abgehacktes“ hat. Sie ist keine Richtung, die einmalig gewählt wird und feststeht, und dann durchgängig durchgezogen wird, sondern sie gleicht eher…

  • Innere Unstimmigkeiten kultivieren

    Was erkenne ich im Selbstdenken, wenn ich das Dranbleiben mit berücksichtige? Dass ich mich nie vollkommen darauf verlassen kann, dass ich Dinge vollständig verstanden habe. Ich habe wirklich nie „ausgelernt“. Es kann immer auch ganz anders sein, als ich denke.…

  • Das Wollen loslassen

    Was erkenne ich im Kontakthalten, wenn ich es aus der Perspektive des Dranbleibens anschaue? Die beiden Begriffe sind sehr ähnlich. Dennoch unterscheiden sie sich auch sehr fein voneinander. Kontakthalten ist stetig, Dranbleiben hingegen ist unstetig. Beides gehört zusammen. Das Kontakthalten…

  • Behutsam führen

    Was erkenne ich im Verschenken des Hungers, wenn ich es aus Sicht des Kontakthaltens betrachte? Dass der Hunger nicht beliebig ist. Es ist nicht ein alter, unerfüllter Hunger, der aus der Kindheit übrig geblieben ist. Dieser Hunger könnte von meinem…

  • Die eigene Vergangenheit loslassen

    Was erkenne ich im Gespür für eine stimmige Richtung, aus Sicht des Kontakts? Dass die Richtung sich im Außen immer ändern kann. Je nach Situation, die im unmittelbaren Kontakt erkennbar wird. Eine stimmige Richtung ist eine von innen her gefühlte…

  • Widersprüche begrüßen

    Was erkenne ich im Selbst denken, aus Sicht des Kontakts? Dass ich mich immer wieder ablösen muss. Wenn ich in Kontakt bin, heißt das nicht automatisch, dass ich alles, was ich im Kontakt erfahre, auch übernehmen muss. Kontakt heißt nicht…

  • Immerwährender Anfängergeist

    Was erkenne ich im Dranbleiben, aus Sicht des Kontakts? Dass ich an immer anderen Punkten dran bin. Es ist kein stetiges dran bleiben, sondern eines, das hüpft und springt. Das Dranbleiben fragt immer wieder frisch: „Was ist jetzt?“ und „Was…

  • Was ist männliche Intuition?

    Da sein und den Kontakt halten. Es immer wieder neu und immer wieder anders versuchen: Dran bleiben. Wissen, was ich will und was nicht: Selbst denken. Ein Gespür für eine stimmige Richtung entwickeln (statt „nur“ explizite Ziele zu setzen). Meinen…