Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VIII-A c Die neue Art der Sequenz)

Doppelseitigkeit der Focusing-Sequenz:

  • Einerseits bin ich völlig offen, hinsichtlich dessen, dass ich in meinem Gewahrsein kommen lasse, was auch immer kommen will, zu einem Thema.
  • Was ich konstant lasse, ist das Thema, um das es geht. Das halte ich fest.

Ich pausiere die Situation (ich „halte inne“) und bleibe dabei. Ich achte vor allem auf Körperempfindungen, die dabei auftauchen („Gespür“ für das Ganze), aber auch andere Arten von Impulsen (Gedanken, Handlungsimpulse, Erinnerungen, innere Bilder usw.).

Gemeinsamkeit mit dem Meditieren: Auch hier wird (wie beim Focusing) auf körperliche Empfindungen geachtet (z.B. Einatmen – Ausatmen).

Unterschied zum Meditieren: Da lasse ich auch das Thema los und bleibe nur noch beim Körper.

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