Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B f-9 Diskursiver Wort-Gebrauch vs. Kunst; Erneutes »Alles-durch-Alles«-Geschehen vs. Wieder-Wiedererkennen.)

Der Unterschied von Sprache und Kunst: Laute und Farben affizieren uns direkt; Worte bilden hingegen ein eigenes „Geflecht“ (System) aus Bedeutungszusammenhängen, die sich in sich selbst tragen. Bedeutung ist kein Ton-Effekt! Einzelne Sprechakte erhalten ihre Bedeutung durch dieses vernetzte System von Wortmöglichkeiten und nicht von den Klängen.

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