Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B f-10 Neuer Ausdruck)

Kunst kreiert (visuelle, auditive, Bewegungs-) Muster, die weniger stark sind, als die Bewegungsmuster, die als „erste Tänze“ im Laufe der Evolution aufgetreten sind. Sie können keine eigene, neue Kultur hervorbringen, sondern lediglich das versionieren, was es schon gibt. Sie erfindet keine völlig neuen Muster, sondern steht immer in „interaction first“ mit dem bestehenden Gewebe aus Spracheinheiten (Worten).

Ein Gedanke zu „Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-B f-10 Neuer Ausdruck)

  1. Pingback: Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell (Übersicht) | Dr. Tony Hofmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.