Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-A g Bilder)

Qualitativer Unterschied vom Tier zum Menschen: Wir können intentional ein spezifisches Körperaussehen (Mimik, Gestik usw.) produzieren und uns dadurch symbolisch (gemeinsam) in Verhaltenskontexte versetzen. Symbolik (Geist, Vernunft, Sprache) bleibt dabei, prozesshaft gedacht, jederzeit eingebettet in Körperprozesse und Verhaltenssequenzen. Das Selbst ist also kein neutraler „Speicher“ von Informationen über uns, sondern von vornherein intentional. Und es ist nicht unabhängig von den interaktionell-sozialen Situationen, in denen es hervorgebracht wird.

Ein Gedanke zu „Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VII-A g Bilder)

  1. Pingback: Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell (Übersicht) | Dr. Tony Hofmann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.