Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VI-B 3 Verhaltensraum)

Mit jeder geschehenden Verhaltenssequenz reichert der Organismus auf eine „inutitive“ Weise sein Verhaltens-Repertoire an. Jede Verhaltenssequenz enthält alle anderen Verhaltenssequenzen. Der Verhaltensraum ist ein implizites Gewebe (ein Verhaltenskontext), das alle potenziell möglichen Verhaltensstränge in sich trägt. Jede geschehende Sequenz ändert etwas in diesem Gewebe und damit das, was als nächstes geschehen kann. Der Verhaltensraum ist nicht leer, wie der cartesianische Raum, sondern er steckt voller Möglichkeiten.

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