Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (VI-B 3 a Raum den man haben kann)

Alltagssprachlicher Raumbegriff = „leerer“, statischer, cartesianischer Raum (Breite x Höhe x Tiefe), in dem sich Objekte lokalisieren lassen.

Der Verhaltensraum hingegen ist „voll“. Er ist selbst ein Prozess, ein Möglichkeitsfeld, ein Gewebe aus vom Körper implizierten Verhaltenssequenzen. Er ist eine selbstgeschaffene Umwelt (vom Typ 3), in der sich (bisher gestoppte) Körperprozesse fortsetzen können.

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