Eugene T. Gendlin: Ein Prozess-Modell. (II – Funktionszyklus)

 

Zusammenfassung: Prozesse lassen sich beschreiben als ein In- und Miteinander von Implizieren und Geschehen. Was impliziert ist, kann geschehen (keine Kausalität), Prozesse tragen eine Tendenz zur eigenen Fortsetzung in sich (Implizieren impliziert weiteres Implizieren; Geschehen impliziert weiteres Geschehen) und Zeit ist in einer prozessorientierten Denkweise nichts, was streng linear abläuft, sondern etwas „organisch Wachsendes“.

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